Archiv für die Kategorie ‘Sie zeigten an: Fuzellier & Schilling’

Reaktion auf:  Gegendarstellung – Olaf von Brandenstein

Ursprünglich wollte ich mich nicht öffentlich auf das Thema einlassen, aber da die ganze Sache nun schon in einem so großen Topf kocht, bleibt mir nichts weiter übrig.

Lieber Olaf, es ist doch wirklich lächerlich einen Prozess wegen einer privaten E-Mail zu führen. Wenn du das dringende Bedürfnis hast jemand wegen Rufschädigung zu verfolgen, solltest du mit deiner Schwägerin Alice Neufeld von Brandenstein anfangen. Alice ist nicht nur bei mir und den Rotariern, sondern bei allen möglichen Bekannten ständig über dich hergezogen und hat dich als einen der gefährlichsten Banditen hier in Paraguay hingestellt. (mehr …)

Advertisements

Stellungnahme von Thomas Schilling aus der Justizanstalt Judiciales in Asuncion nach seiner Verhaftung durch Interpol am Montag den 28. Februar 2011: Als Quelle der letzten Pressemeldungen mit ihren verdrehten Halbwahrheiten wird immer wieder der Name Kolping genannt. Selbst im Justizpalast und bei Interpol konnte ich den Namen Kolping hören. Bei Interpol hörte ich den Namen Olaf von Brandenstein. Die Frage die sich mir stellt; was hat Kolping und Olaf von Brandenstein mit meiner Festnahme durch Interpol zu tun? Aus den Unterlagen des Haftbefehls war zu entnehmen, dass nur ein Verdacht eines Betruges in Form einer Beihilfe besteht. Der Aspekt einer finanziellen Bereicherung durch Betrug wurde im Haftbefehl bereits ausgeschlossen. Ich frage mich also; was soll das?

Es hätte doch ausgereicht, wenn eine Befragung meiner Person durch die deutsche Staatsanwaltschaft über die Deutsche Botschaft im Vorfeld erfolgt wäre, dann hätte alles aufgeklärt werden können. Mein Agieren in der Öffentlichkeit, in den letzten Jahren und insbesondere im Korruptionsskandal von Kolping gegenüber den deutschen Behörden entspricht nicht gerade dem Profil eines Kriminellen der sich vor der deutschen Justiz auf der Flucht befindet. (mehr …)

Asunción. Sicherheitskräfte haben am Montag den ehemaligen Generaldirektor des Berufsbildungswerkes der Adolph-Kolping-Stiftung in Paraguay festgenommen. Grund dafür war Berichten der Zeitung ABC zufolge ein internationaler Haftbefehl gegen den 45-jährigen, der in Paraguay unter dem Namen „Thomas Schilling“ auftrat. Laut Interpol habe Schilling im Jahr 2005 in Deutschland mehrere Menschen um ihr Geld betrogen, das sie ihm für eine Arbeitsstelle im Ausland zur Verfügung gestellt hatten. Artikel lesen..

Interview mit dem Generaldirektor, Thomas von Schilling, über die aktuelle Situation in der Kolping-Stiftung in Paraguay.
Von Stefan Cornelius.

Frage: Herr Schilling, Sie sind neben Ihre Funktion als Generaldirektor der Kolping-Institute auch Koordinator für Projekte des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), in der Kolping-Stiftung in Paraguay. Ist das korrekt?

Antwort: Ja, korrekt.

Frage: Herr Schilling, die Tageszeitung (taz.de) bezieht sich in Ihrem aktuellen Artikel auf Ihr Schreiben an das BMZ in dem Sie denen mitteilen dass die Anwälte des Vereins der Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerks (SEK), Zitat: „die Vorstandsmitglieder in Paraguay mit Klagen zu überziehen, dass sie ihres Lebens nicht mehr froh werden, wenn sie einer Abberufung Fuzelliers nicht zustimmen würden“. Wie ist dies zu verstehen? (mehr …)

Unsere gewählte Überschrift drückt genau die Situation aus die wir jetzt erleben dürfen. Nur weil wir es überdrüssig waren, belogen, betrogen und schlecht behandelt zu werden. Weil wir es uns wagten gegen die übermächtige Kolping-Zentrale (SEK) in Köln die Stimme zu erheben. Die ganzen Ungerechtigkeiten nicht mehr zuließen. Über Monate hinweg haben wir der Korruption die Stirn geboten.

Jetzt wird es unschön! (mehr …)

Wir erlauben uns das offizielle Informationsschreiben des SEK e.V. welches an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Presse versendet wurde, nachfolgend mittels den von uns eingefügten Zwischenzeilen – in roter Schrift – zu kommentieren:

Zitierte Einleitung:

Information

Köln, 2. Juli 2010

Herausgeber: Sozial- und Entwicklungshilfe des Kolpingwerkes e.V.
Monika Kowoll-Ferger, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. +49-221-20701-240 | monikakowoll@kolping.net
Kolpingplatz 5-11, 50667 Köln/Germany | ww.kolping.net

KOLPING INTERNATIONAL: Korruptionsvorwürfe aus Paraguay ohne sachliche Grundlage
Bundesministerium erhält volle Unterstützung zur Aufklärung

SEK – Tintelott: Köln. Der Vorstand der Kolping-Sozial- und Entwicklungshilfe (SEK e.V.) weist die Vorwürfe der Kolping-Stiftung in Paraguay, der Verein mit Sitz in Köln habe staatliche Fördergelder zweckentfremdet, in aller Deutlichkeit zurück.

Kolping-Stiftung Paraguay:
Es steht dem SEK e.V. gemäß deutscher Rechtslage frei alle unsere beweisbaren Vorwürfe im Rahmen seiner Verteidigung zu dementieren. Selbst lügen ist dem Beschuldigten erlaubt. (mehr …)